German

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ഇന്ദുലേഖ

O. Chandu Menon · 1889 · Deutsch

BETAKerala's first major Malayalam novel, here in 28 languages. AI-assisted translation from the proofed Malayalam source; human-reviewed for some languages, beta for others. Found an error? editor@insightpublica.com

Erstes Kapitel Anfang

Chathara Menon: Weshalb, Madhavan, hast du solch verwegene Worte gesprochen? Pfui! Das ziemte sich ganz und gar nicht. Möge er nach seinem Willen verfahren. Müssen wir uns nicht den Karanavars (den männlichen Oberhäuptern des Haushalts) unterwerfen? Deine Worte gingen zu weit.

Madhavan: Keineswegs gingen sie zu weit. Niemand sollte Starrsinn zeigen. Wenn er nicht will, so soll er es lassen. Ich nehme Shinnan mit mir. Ich werde ihn unterrichten.

Kummini Amma: Tu es nicht, mein Kind, er kann nicht von mir getrennt leben. Nimm Chathara oder Gopalan mit und lasse sie unterrichten. Jedenfalls ist der Karanavar mit dir unzufrieden. Obwohl er mit uns schon seit langem unzufrieden ist, so hatte er doch bis jetzt eine große Zuneigung zu dir.

Madhavan: Nun gut, es wäre fürwahr seltsam, wenn ich nun den älteren Bruder Chathara und Gopalan mitnähme, um sie in English zu unterrichten.

Während sie so sprachen, kam ein Diener und meldete, Madhavan werde von seinem Ammavan (Onkel mütterlicherseits) Sankara Menon gerufen. Sogleich begab sich Madhavan in das Zimmer seines Onkels.

Ehe diese Geschichte sich weiter ausbreitet, ist es notwendig geworden, hier einige Worte über Madhavans Verhältnisse zu verlieren. Über Madhavans Alter, die Einzelheiten des Sambandham (einer ehelichen Verbindung) mit Panchu Menons Tochter und die von ihm bestandenen Prüfungen wurde bereits im Vorwort gesprochen. Was nun noch über ihn zu sagen ist, sei in Kürze erwähnt.

Madhavan ist ein Jüngling von außerordentlicher Klugheit und überaus anmutiger Erscheinung. Die Besonderheit seiner geistigen Fähigkeiten wurde durch den ruhmvollen und stetig wachsenden Ruf, den er sich von Beginn seiner English-Studien bis zum Bestehen der B.L.-Prüfung in der Schule erwarb, klar und vollständig offenbart. Nicht ein einziges Mal hatte Madhavan eine Prüfung nicht im ersten Versuch bestanden. Die F.A.- und B.A.-Prüfungen bestand er beide in der ersten Klasse. Für die B.A.-Prüfung war Sanskrit seine zweite Sprache. Im Sanskrit besaß Madhavan eine erstklassige Gelehrsamkeit. Da er die B.L.-Prüfung als Erster der ersten Klasse bestand, hatte Madhavan viele Preise erhalten. Alle Lehrer, die Madhavan in der Schule unterrichtet hatten, hegten die Überzeugung, dass unter ihren Schülern niemals einer gewesen war, der Madhavan an Klugheit und Befähigung übertroffen hätte.

Jeder, der ihn kennenlernte, musste meinen, sein Körper sei gleichsam erschaffen worden, um dieser außerordentlichen Intelligenz als eine ebenbürtige Wohnstatt zu dienen. Bei der Beschreibung der Tugenden und Fehler eines Mannes ist eine detaillierte Schilderung seiner körperlichen Schönheit für gewöhnlich unnötig. Es würde genügen, von seiner Klugheit, seinem Geschick, seiner Bildung, seiner Mannhaftigkeit und seinen Tugenden wie Bescheidenheit zu sprechen. Dennoch befürchte ich, meine Leser könnten es für den Fortgang dieser Geschichte als unzureichend erachten, wenn ich hier nicht zwei Worte über Madhavans körperlichen Reiz verliere, und so beschreibe ich ihn in Kürze.

Sein Körper war von goldener Farbe. Durch die täglichen Leibesübungen, die er zur Ertüchtigung seines Körpers pflegte, war Madhavans Gestalt in diesen jungen Jahren überaus anmutig. Seine Arme, seine Brust und seine Beine, die weder im Geringsten zu füllig noch zu mager erschienen, wirkten beim Anblick, als wären sie aus Gold gegossen. Er war reichlich von Wuchs. Wollte man Madhavans Körper messen, so könnte man dies mühelos mit seinem eigenen, bis zu den Knien reichenden und überaus schönen Kuduma (Haarknoten) genau bis zu den Knien abmessen. Der Glanz und die männliche Anmut seines Gesichts, die besondere Schönheit jedes einzelnen Gliedes, ihre Harmonie untereinander und die Ausstrahlung, die sich aus der Gesamtheit seines Gesichts und seiner körperlichen Beschaffenheit ergab, konnten nur als wundersam bezeichnet werden. Alle Europäer, die Madhavan kannten, waren schon beim ersten Anblick von ihm überaus angetan und wurden zu seinen Freunden.

Ob es nun aus dem Gedanken geschah, dass es ihm zur großen Zierde gereichte, dass sein Körper und sein Ruf zu Beginn seiner Jugend von allen Menschen als überaus schön erachtet wurden – und dass dies niemals zunichte gemacht werden dürfe –, oder ob es an seiner natürlichen Klugheit lag, ist nicht bekannt, doch kann ich mit Sicherheit sagen, dass Madhavan sich auf keine der üblen Machenschaften eingelassen hatte, die unglücklicherweise manchmal bei jungen Männern anzutreffen sind, wenn sie vom achtzehnten Lebensjahr an allmählich heiraten und zu Familienvätern werden. Daher waren seine natürliche körperliche Anmut, sein Elan und seine Männlichkeit im Zenit seiner Jugend fürwahr ein Anblick. Dass Madhavan überaus gewandt im English war, brauche ich wohl nicht eigens zu erwähnen. Auch in Leibesübungen nach englischer Art wie Lawn Tennis und Cricket war Madhavan äußerst geschickt. In der Jagd hatte er sich von Kindheit an geübt. Vielleicht war dies eine von seinem Vater Govindappanikkar ererbte Neigung – dieser war ein großer Jagdnarr. Madhavans Leidenschaft für die Jagd war sehr stark; zwei oder drei Arten besonderer Gewehre, zwei oder drei Pistolen und einen Revolver pflegte er stets bei sich zu führen, wohin er auch ging. Bis seine Vergnügungen schließlich eine andere Wendung nahmen, fand Madhavan seine größte Freude vornehmlich in der Jagd.

Da der Diener ihn gerufen hatte, trat Madhavan vor seinen Onkel.

Sankara Menon: Madhavan, was ist das für eine Geschichte! Welch beleidigende Worte hast du dem Karanavar in seinem hohen Alter gesagt? Ist dies die Frucht der English-Bildung, die er dir ermöglichte? Wie viel Vermögen hat er für dich aufgewendet!

Madhavan: Es ist unser Unglück, dass auch Onkel dieser Meinung ist! Wenn es um die Wahrheit geht, werde ich nicht aus Furcht vor irgendjemandem schweigen. Ich kann solche Schlechtigkeiten nicht ertragen. Ich habe nicht um einen einzigen Kasu gebeten, den der große Onkel durch die Arbeit seiner Hände verdient hat. Ich habe nur verlangt, dass das Geld, welches von den Vorfahren erworben und von ihm zu unserem Gedeihen und Wohlstand verwaltet wird, für unsere rechtmäßigen Bedürfnisse ausgegeben wird. Kummini Amma und ihre Kinder sind nicht die Diener dieses Hauses. Warum hat der große Onkel sie so herzlos verstoßen? Ihre beiden Söhne hat er nicht in English unterrichten lassen – auch Kalyani Kutty hat er nicht gebührend unterrichtet. Welch ein Unrecht tut er! Darf man solche Schlechtigkeit zeigen? Nun beabsichtigt er, den kleinen Shinnan wie ein Stierkalb aufzuziehen. Dem werde ich nicht zustimmen. Ich werde ihn mitnehmen und ihn unterrichten lassen.

Sankara Menon: Strafe – Strafe! Vortrefflich! Womit willst du ihn unterrichten? Du bekommst doch nur fünfzig Rupien im Monat, nicht wahr? Womit willst du ihn unterrichten? Wenn der Onkel unzufrieden ist, können viele Schwierigkeiten entstehen. Geh sogleich und wirf dich ihm zu Füßen.

Als er die Worte hörte: „Wenn der Onkel unzufrieden ist, können viele Schwierigkeiten entstehen“, dachte Madhavan zuerst an Indulekha. In diesem Augenblick zeigte sich eine sichtbare Gefühlsregung auf seinem Gesicht. Doch er unterdrückte sie sogleich. Während er im Zimmer auf und ab ging, antwortete Madhavan mit einem leichten Lächeln.

Madhavan: Womit sollte ich ihn unzufrieden machen? Warum sollte er unzufrieden sein, wenn man ein gerechtes Wort spricht? Vor seiner ungerechten Unzufriedenheit habe ich keine Furcht.

Sankara Menon: Pfui! Sprich nicht so ehrfurchtslos.

Madhavan: Welche Ehrfurchtslosigkeit? Ich kenne nicht einmal die Bedeutung dieses Wortes.

Sankara Menon: Dass du sie nicht kennst, ist das Problem. Appu! Nur weil du ein wenig English gelernt hast und dich für klug hältst, solltest du nicht unsere Sitten und Gebräuche aufgeben. Hat der Junge schon gegessen?

Madhavan: Nein. Ich fühle mich im Gemüt sehr unwohl. Mutter kam unterwegs mit Milchreis-Grütze.

In diesem Moment trat Parvathi Amma ein, in den Händen eine Silberschale mit Milchreis-Grütze.

Sankara Menon: Parvathi! Hast du gehört, was der Junge alles gesagt hat?

Parvathi Amma: Gehört habe ich es! Es war ganz und gar nicht gut.

Madhavan: Gib mir die Milchreis-Grütze hierher.

Nachdem er zwei Schlucke der Milchreis-Grütze direkt von ihr getrunken hatte, sah er seiner Mutter ins Gesicht und lächelte.

Madhavan: Ach, ist auch Mutter gegen mich?

Parvathi Amma: Aber ja, was für ein Zweifel? Was meinem älteren Bruder und meinem Onkel nicht gefällt, gefällt auch mir nicht. Sei's drum; iss diese Grütze auf. Dann können wir reden. Es ist schon Mittag. Warum lässt du den Kuduma immer so hängen? Komm her, ich binde ihn dir. Der Kuduma hat sich schon halb gelöst.

Madhavan: Mutter, ist es notwendig, Shinnan in English zu unterrichten oder nicht? Sagt Ihr es mir.

Parvathi Amma: Ist das nicht Sache deines großen Onkels, mein Kind? Was weiß ich schon. Hat dich nicht dein großer Onkel unterrichtet? Er wird wohl auch ihn unterrichten.

Madhavan: Und wenn der große Onkel ihn nicht unterrichtet?

Parvathi Amma: Dann soll er es nicht lernen.

Madhavan: Dem werde ich nicht zustimmen.

Parvathi Amma: Gib mir die Schale hierher; ich gehe jetzt. Komm schnell zum Essen.

മലയാളം
Deutsch
ഒന്നാം അദ്ധ്യായം പ്രാരംഭം
Erstes Kapitel Anfang
ചാത്തരമേനവൻ / Chathara Menon
എന്താണു മാധവാ ഇങ്ങനെ സാഹസമായി വാക്കുപറഞ്ഞത്? ഛീ ഒട്ടും നന്നായില്ല. അദ്ദേഹത്തിൻ്റെ മനസ്സുപോലെ ചെയ്യട്ടെ. കാരണവന്മാർക്കു നോം കീഴടങ്ങണ്ടേ? നിന്റെ വാക്കു കൂറേ കവിഞ്ഞുപോയി.
Weshalb, Madhavan, hast du solch verwegene Worte gesprochen? Pfui! Das ziemte sich ganz und gar nicht. Möge er nach seinem Willen verfahren. Müssen wir uns nicht den Karanavars (den männlichen Oberhäuptern des Haushalts) unterwerfen? Deine Worte gingen zu weit.
മാധവൻ / Madhavan
അശേഷം കവിഞ്ഞിട്ടില്ലാ. സിദ്ധാന്തം ആരും കാണിക്കരുത്. അദ്ദേഹത്തിന് മനസ്സില്ലെങ്കിൽ ചെയ്യേണ്ട. ശിന്നനെ ഞാൻ ഒന്നിച്ചു കൊണ്ടു പോവുന്നു. അവനെ ഞാൻ പഠിപ്പിക്കും.
Keineswegs gingen sie zu weit. Niemand sollte Starrsinn zeigen. Wenn er nicht will, so soll er es lassen. Ich nehme Shinnan mit mir. Ich werde ihn unterrichten.
കുമ്മിണി അമ്മ / Kummini Amma
വേണ്ടാ കുട്ടാ, അവൻ എന്നെ പിരിഞ്ഞു പാർക്കാൻ ആയില്ലാ, നീചാത്തരെയോ, ഗോപാലനെയോ കൊണ്ടുപോയി പഠിപ്പിച്ചൊ. ഏതായാലും നിന്നോടു കാരണവർക്കു മുഷിഞ്ഞു. ഞങ്ങളോടു മുമ്പുതന്നെ മുഷിഞ്ഞിട്ടാണെങ്കിലും നിന്നെ ഇതുവരെ അദ്ദേഹത്തിനു വളരെ താല്പര്യമായിരുന്നു.
Tu es nicht, mein Kind, er kann nicht von mir getrennt leben. Nimm Chathara oder Gopalan mit und lasse sie unterrichten. Jedenfalls ist der Karanavar mit dir unzufrieden. Obwohl er mit uns schon seit langem unzufrieden ist, so hatte er doch bis jetzt eine große Zuneigung zu dir.
മാധവൻ / Madhavan
ശരി, ചാത്തരജേഷ്ടനെയും ഗോപാലനെയും എനി ഇംക്ലീഷ് പഠിപ്പിക്കാൻ കൊണ്ടുപോയാൽ വിചിത്രം തന്നെ. ഇങ്ങനെ ഇവർ സംസാരിച്ചുകൊണ്ടു നില്ക്കുന്ന മദ്ധ്യേ ഒരു ഭൃത്യൻ വന്നു മാധവനെ അമ്മാമൻ ശങ്കരമേനവൻ വിളിക്കുന്നു എന്നു പറഞ്ഞു. ഉടനെ മാധവൻ അമ്മാമൻ്റെ മുറിയിലേക്കു പോയി. ഈ കഥ എനിയും പരക്കുന്നതിനു മുമ്പ് മാധവൻ്റെ അവസ്ഥയെക്കുറിച്ചു സ്വല്പമായി ഇവിടെ പ്രസ്താവിക്കേണ്ടി വന്നിരിക്കുന്നു. മാധവന്റെ വയസ്സ്, പഞ്ചുമേനവനുമായുള്ള സംബന്ധവിവരം, പാസ്സായ പരീക്ഷകളുടെ വിവരം ഇതുകളെപ്പറ്റി പീഠികയിൽ പറഞ്ഞിട്ടുണ്ടല്ലോ. എനി ഇയ്യാളെക്കുറിച്ചു പറവാനുള്ളതു ചുരുക്കത്തിൽ പറയാം. മാധവൻ അതിബുദ്ധിമാനും അതികോമളനും ആയ ഒരു യുവാവാകുന്നു. ഇയാളുടെ ബുദ്ധിസാമർത്ഥ്യത്തിൻ്റെ വിശേഷതയെ, ഇംഗ്ലീഷ് പഠിപ്പു തുടങ്ങിയതുമുതൽ ബി എൽ പാസ്സാവുന്നതുവരെ സ്കൂളിൽ അയാൾക്കു ശ്ലാഘനീയമായി ക്രമോൽകർഷമായി വന്നു ചേർന്ന കീർത്തിതന്നെ സ്പഷ്ടമായും പൂർത്തിയായും വെളിവാക്കിയിരുന്നു. ഒരു പരീക്ഷയിലെങ്കിലും മാധവൻ ഒന്നാമതു പോ യ പ്രാവശ്യം ജയിക്കാതിരുന്നിട്ടില്ലാ. എഫ്. എ. ബി.എ ഇതുകൾ രണ്ടും ഒന്നാം ക്ലാസ്സായിട്ടു ജയിച്ചു. ബി. എ പരീക്ഷക്ക് അന്യഭാഷ സംസ്കൃതമായിരുന്നു. സംസ്കൃതത്തിൽ മാധവന് ഒന്നാന്തരം വില്പത്തി ഉണ്ടായി. ബി. എൽ. ഒന്നാം ക്ലാസ്സിൽ ഒന്നാമനായി ജയിച്ചതിനാൽ മാധവനു പലേ സമ്മാനങ്ങളും കിട്ടീട്ടു ണ്ടായിരുന്നു. സ്കൂളിൽ മാധവനെ പഠിപ്പിച്ച എല്ലാ ഗുരുനാഥന്മാർക്കും, മാധവനെക്കാൾ സാമർത്ഥ്യവും യോഗ്യതയും ഉണ്ടായിട്ട് അവരുടെ ശിഷ്യന്മാരിൽ ഒരുവനും ഒരിക്കലും ഉണ്ടായിട്ടില്ലെന്നുള്ള ബോദ്ധ്യമാണ് ഉണ്ടായിരുന്നത്. ഈ വിശേഷവിധിയായ ബുദ്ധിക്കു പാർപ്പിടമായിരിപ്പാൻ തദനുരൂപമായി സൃഷ്ടിച്ചതോ മാധവന്റെ ദേഹം എന്ന് അയാളെ കണ്ടു പരിചയമായ ഏവനും തോന്നും. ഒരു പുരുഷൻ്റെ ഗുണദോഷങ്ങളെ വിവരിക്കുന്നതിൽ അവന്റെ ശരീര സൗന്ദര്യവർണ്ണന വിശേഷവിധിയായി ചെയ്യുന്നതു സാധാരണ അനാവശ്യമാകുന്നു. ബുദ്ധി, സാമർത്ഥ്യം, പഠിപ്പ്, പൗരുഷം, വിനയാദിഗുണങ്ങൾ ഇതുകളെപ്പറ്റി പറഞ്ഞാൽ മതിയാവുന്നതാണ്. എന്നാലും മാധവൻ്റെ ദേഹകാന്തിയെപ്പറ്റി രണ്ടക്ഷരം ഇവിടെ പറയാതിരിക്കുന്നത് ഈ കഥയുടെ അവസ്ഥയ്ക്ക് മതിയായില്ലെന്ന് ഒരു സമയം എൻ്റെ വായനക്കാർ അഭിപ്രായപ്പെടുമോ എന്നു ഞാൻ ശങ്കിക്കുന്നതിനാൽ ചുരുക്കി പറയുന്നു. ദേഹം തങ്ക വർണ്ണം, ദിനംപ്രതി ശരീരത്തിൻ്റെ ഗുണത്തിനുവേണ്ടി ആചരിച്ചുവന്ന വ്യായാമങ്ങളാൽ ഈ യൗവനകാലത്ത് മാധവൻ്റെ ദേഹം അതിമോഹനമായിരുന്നു. വേണ്ടതിലധികം അശേഷം തടിക്കാതെയും അശേഷം മെലിവു തോന്നാതെയും കാണപ്പെടുന്ന മാധവൻ്റെ കൈകൾ, മാറിടം, കാലുകൾ കാഴ്ചയിൽ സ്വർണ്ണംകൊണ്ടു വാർത്തുവെച്ചതോ എന്നു തോന്നാം. ആൾദീർഘം ധാരാളം ഉണ്ട്. മാധവൻ്റെ ദേഹം അളന്നു നോക്കേണമെങ്കിൽ പ്രയാസമില്ലാതെ കാലുകളുടെ മുട്ടിനുസമം നീളമുള്ളതും അതിഭംഗിയുള്ളതും ആയ മാധവന്റെ കുടുമകൊണ്ടു മുട്ടോളം കൃത്യമായി അളക്കാം. മാധവൻ്റെ മുഖത്തിന് കാന്തിയും പൗരുഷശ്രീയും ഓരോ അവയവങ്ങൾക്കു പ്രത്യേകം പ്രത്യേകം ഉള്ള ഒരു സൗന്ദര്യവും അന്യോന്യമുള്ള യോജ്യതയും ആകപ്പാടെ മാധവൻ്റെ മുഖവും ദേഹസ്വഭാവവും കൂടി കാണുമ്പോൾ ഉള്ള ഒരു ശോഭയും അദ്ഭുതപ്പെടത്തക്കതെന്നേ പറവാനുള്ളൂ. മാധവനെ പരിചയമുള്ള സകല യൂറോപ്യന്മാരും വെറും കാഴ്ചയിൽ തന്നെ മാധവനെ അതികൗതുകം തോന്നി മാധവൻ്റെ ഇഷ്ടന്മാരായിത്തീർന്നു. ഇങ്ങനെ ഈ യൗവനാരംഭത്തിൽ തൻ്റെ ശരീരവും കീർത്തിയും അതിമനോഹരമാണെന്നു സർവ്വജനങ്ങൾക്കും അഭിപ്രായം ഉള്ളതു തനിക്കു വലിയ ഒരു ഭൂഷണമാണ് - അത് ഒരിക്കലും ഇല്ലായ്മ ചെയ്യരുതെന്നുള്ള വിചാരംകൊണ്ടോ, അതല്ല സ്വഭാവികമായ ബുദ്ധിഗുണം കൊണ്ടോ എന്നറിഞ്ഞില്ല, മാധവൻ സാധാരണ യുവാക്കളിൽ ഒരു പതിനെട്ടുവയസ്സുമുതൽ ക്രമമായി കല്യാണം ചെയ്തു ഗൃഹസ്ഥാശ്രമികളാവുന്നതിനിടയിൽ നിർഭാഗ്യവശാൽ ചിലപ്പോൾ കാണപ്പെടുന്ന ദുർവ്യാപാരങ്ങളിൽ ഒന്നും അശേഷം പ്രവേശിച്ചിട്ടില്ലെന്ന് എനിക്ക് ഉറ പ്പായി പറയാം. അതുകൊണ്ട് സ്വഭാവേനയുള്ള ദേഹകാന്തിയും മിടുക്കും പൗരുഷവും മാധവനു പൂർണ്ണ യൗവനമായപ്പോൾ കാണേണ്ടതുതന്നെയായിരുന്നു. മാധവന് ഇംക്ലീഷിൽ അതിനൈപുണ്യമായിരുന്നുവെന്ന് ഞാൻ എനി പറയേണ്ടതില്ലല്ലോ. ലൊൻ ടെനിസ്സ്, കൃക്കറ്റ് മുതലായ ഇംക്ലീഷുമാതിരി വ്യായാമവിനോദങ്ങളിലും മാധവൻ അതിനിപുണനായിരുന്നു. നായാട്ടിൽ ചെറുപ്പം മുതല്ക്കേ പരിശ്രമിച്ചിരുന്നു. പക്ഷേ, ഇതു തന്റെ അച്ഛൻ ഗോവിന്ദപ്പണിക്കരിൽ നിന്നു കിട്ടിയ ഒരു വാസനയായിരിക്കാം - അദ്ദേഹം വലിയ നായാട്ടുഭ്രാന്തനായിരുന്നു. നായാട്ടിൽ ഉള്ള ആസക്തി മാധവനു വളരെ കലശലായിരുന്നു രണ്ടുമൂന്നുവിധം വിശേഷമായ തോക്കുകൾ, രണ്ടുമൂന്നു പിസ്റ്റോൾ, റിവോൾവർ ഇതുകൾ താൻ പോവുന്നേടത്ത് എല്ലാം കൊണ്ടു നടക്കാറാണ്. തൻറെ വിനോദസുഖങ്ങൾ ഒടുവിൽ വേറെ ഒരു വഴിയിൽ തിരിഞ്ഞതുവരെ ശിക്കാറിൽ തന്നെയാണ് അധികവും മാധവൻ വിനോദിച്ചിരുന്നത്. ഭൃത്യൻ വന്നു വിളിച്ചതിനാൽ മാധവൻ തന്റെ അമ്മാമന്റെ അടുക്കെ ചെന്നു നിന്നു.
Nun gut, es wäre fürwahr seltsam, wenn ich nun den älteren Bruder Chathara und Gopalan mitnähme, um sie in English zu unterrichten. Während sie so sprachen, kam ein Diener und meldete, Madhavan werde von seinem Ammavan (Onkel mütterlicherseits) Sankara Menon gerufen. Sogleich begab sich Madhavan in das Zimmer seines Onkels. Ehe diese Geschichte sich weiter ausbreitet, ist es notwendig geworden, hier einige Worte über Madhavans Verhältnisse zu verlieren. Über Madhavans Alter, die Einzelheiten des Sambandham (einer ehelichen Verbindung) mit Panchu Menons Tochter und die von ihm bestandenen Prüfungen wurde bereits im Vorwort gesprochen. Was nun noch über ihn zu sagen ist, sei in Kürze erwähnt. Madhavan ist ein Jüngling von außerordentlicher Klugheit und überaus anmutiger Erscheinung. Die Besonderheit seiner geistigen Fähigkeiten wurde durch den ruhmvollen und stetig wachsenden Ruf, den er sich von Beginn seiner English-Studien bis zum Bestehen der B.L.-Prüfung in der Schule erwarb, klar und vollständig offenbart. Nicht ein einziges Mal hatte Madhavan eine Prüfung nicht im ersten Versuch bestanden. Die F.A.- und B.A.-Prüfungen bestand er beide in der ersten Klasse. Für die B.A.-Prüfung war Sanskrit seine zweite Sprache. Im Sanskrit besaß Madhavan eine erstklassige Gelehrsamkeit. Da er die B.L.-Prüfung als Erster der ersten Klasse bestand, hatte Madhavan viele Preise erhalten. Alle Lehrer, die Madhavan in der Schule unterrichtet hatten, hegten die Überzeugung, dass unter ihren Schülern niemals einer gewesen war, der Madhavan an Klugheit und Befähigung übertroffen hätte. Jeder, der ihn kennenlernte, musste meinen, sein Körper sei gleichsam erschaffen worden, um dieser außerordentlichen Intelligenz als eine ebenbürtige Wohnstatt zu dienen. Bei der Beschreibung der Tugenden und Fehler eines Mannes ist eine detaillierte Schilderung seiner körperlichen Schönheit für gewöhnlich unnötig. Es würde genügen, von seiner Klugheit, seinem Geschick, seiner Bildung, seiner Mannhaftigkeit und seinen Tugenden wie Bescheidenheit zu sprechen. Dennoch befürchte ich, meine Leser könnten es für den Fortgang dieser Geschichte als unzureichend erachten, wenn ich hier nicht zwei Worte über Madhavans körperlichen Reiz verliere, und so beschreibe ich ihn in Kürze. Sein Körper war von goldener Farbe. Durch die täglichen Leibesübungen, die er zur Ertüchtigung seines Körpers pflegte, war Madhavans Gestalt in diesen jungen Jahren überaus anmutig. Seine Arme, seine Brust und seine Beine, die weder im Geringsten zu füllig noch zu mager erschienen, wirkten beim Anblick, als wären sie aus Gold gegossen. Er war reichlich von Wuchs. Wollte man Madhavans Körper messen, so könnte man dies mühelos mit seinem eigenen, bis zu den Knien reichenden und überaus schönen Kuduma (Haarknoten) genau bis zu den Knien abmessen. Der Glanz und die männliche Anmut seines Gesichts, die besondere Schönheit jedes einzelnen Gliedes, ihre Harmonie untereinander und die Ausstrahlung, die sich aus der Gesamtheit seines Gesichts und seiner körperlichen Beschaffenheit ergab, konnten nur als wundersam bezeichnet werden. Alle Europäer, die Madhavan kannten, waren schon beim ersten Anblick von ihm überaus angetan und wurden zu seinen Freunden. Ob es nun aus dem Gedanken geschah, dass es ihm zur großen Zierde gereichte, dass sein Körper und sein Ruf zu Beginn seiner Jugend von allen Menschen als überaus schön erachtet wurden – und dass dies niemals zunichte gemacht werden dürfe –, oder ob es an seiner natürlichen Klugheit lag, ist nicht bekannt, doch kann ich mit Sicherheit sagen, dass Madhavan sich auf keine der üblen Machenschaften eingelassen hatte, die unglücklicherweise manchmal bei jungen Männern anzutreffen sind, wenn sie vom achtzehnten Lebensjahr an allmählich heiraten und zu Familienvätern werden. Daher waren seine natürliche körperliche Anmut, sein Elan und seine Männlichkeit im Zenit seiner Jugend fürwahr ein Anblick. Dass Madhavan überaus gewandt im English war, brauche ich wohl nicht eigens zu erwähnen. Auch in Leibesübungen nach englischer Art wie Lawn Tennis und Cricket war Madhavan äußerst geschickt. In der Jagd hatte er sich von Kindheit an geübt. Vielleicht war dies eine von seinem Vater Govindappanikkar ererbte Neigung – dieser war ein großer Jagdnarr. Madhavans Leidenschaft für die Jagd war sehr stark; zwei oder drei Arten besonderer Gewehre, zwei oder drei Pistolen und einen Revolver pflegte er stets bei sich zu führen, wohin er auch ging. Bis seine Vergnügungen schließlich eine andere Wendung nahmen, fand Madhavan seine größte Freude vornehmlich in der Jagd. Da der Diener ihn gerufen hatte, trat Madhavan vor seinen Onkel.
ശങ്കരമേനവൻ / Sankara Menon
മാധവാ, ഇത് എന്തു കഥയാണ്! വയസ്സുകാലത്തു കാരണവരോട് എന്തെല്ലാം അധിക്ഷേപമായ വാക്കുകളാണ് നീ പറഞ്ഞത്. അദ്ദേഹം നിന്നെ ഇംഗ്ലീഷ് പഠിപ്പിച്ചതിൻ്റെ ഫലമോ ഇത്? എത്ര ദ്രവ്യം നിണക്കുവേണ്ടി അദ്ദേഹം ചിലവു ചെയ്തു.
Madhavan, was ist das für eine Geschichte! Welch beleidigende Worte hast du dem Karanavar in seinem hohen Alter gesagt? Ist dies die Frucht der English-Bildung, die er dir ermöglichte? Wie viel Vermögen hat er für dich aufgewendet!
മാധവൻ / Madhavan
അമ്മാമനും ഇങ്ങനെ അഭിപ്രായപ്പെടുന്നതു ഞങ്ങളുടെ നിർഭാഗ്യം! കാര്യം പറയുമ്പോൾ ഞാൻ അന്യായമായി ആരേയും ഭയപ്പെട്ടു പറയാതിരിക്കില്ല. എനിക്ക് ഈ വക ദുഷ്ടതകൾ കണ്ടുകൂടാ. വലിയമ്മാമൻ ദേഹാദ്ധ്വാനം ചെയ്തു സമ്പാദിച്ചതായ ഒരു ക ാശുപോലും ചിലവിടാൻ ഞാൻ ആവശ്യപ്പെട്ടിട്ടില്ല. പൂർവ്വന്മാർ സമ്പാദിച്ചതും നമ്മുടെ അഭ്യുദയത്തിനും ഗുണത്തിനും വേണ്ടി അദ്ദേഹം കൈവശം വെച്ചിരിക്കുന്നതുമായ പണം നമ്മളുടെ ന്യായമായ ആവശ്യങ്ങൾക്കുവേണ്ടി ചെലവിടാനെ ഞാൻ പറഞ്ഞുള്ളൂ. കുമ്മിണിഅമ്മയും അവരുടെ സന്താനങ്ങളും ഇവിടുത്തെ ഭ്യത്യന്മാരല്ല, അവരെ എന്താണു വലിയമ്മാമൻ ഇത്ര നിർദ്ദയമായി തള്ളിക്കളഞ്ഞിരിക്കുന്നത്? അവരുടെ രണ്ടു മക്കളെ ഇംക്ലീഷു പഠിപ്പിച്ചില്ല - കല്യാണിക്കുട്ടിയേയും വേണ്ടും പോലെ ഒന്നും പഠിപ്പിച്ചില്ല. എന്തുകഷ്ടമാണ് ഇദ്ദേഹം ചെയ്യുന്നത്. ഇങ്ങനെ ദുഷ്ടതകാട്ടാമോ? എനി ആ ചെറിയ ശിന്നനെയും മൂരിക്കുട്ടനെപ്പോലെ വളർത്താനാണത്രേ ഭാവം. ഇ തിനു ഞാൻ സമ്മതിക്കയില്ല. ഞാൻ അവനെ കൊണ്ടുപോയി പഠിപ്പിക്കും.
Es ist unser Unglück, dass auch Onkel dieser Meinung ist! Wenn es um die Wahrheit geht, werde ich nicht aus Furcht vor irgendjemandem schweigen. Ich kann solche Schlechtigkeiten nicht ertragen. Ich habe nicht um einen einzigen Kasu gebeten, den der große Onkel durch die Arbeit seiner Hände verdient hat. Ich habe nur verlangt, dass das Geld, welches von den Vorfahren erworben und von ihm zu unserem Gedeihen und Wohlstand verwaltet wird, für unsere rechtmäßigen Bedürfnisse ausgegeben wird. Kummini Amma und ihre Kinder sind nicht die Diener dieses Hauses. Warum hat der große Onkel sie so herzlos verstoßen? Ihre beiden Söhne hat er nicht in English unterrichten lassen – auch Kalyani Kutty hat er nicht gebührend unterrichtet. Welch ein Unrecht tut er! Darf man solche Schlechtigkeit zeigen? Nun beabsichtigt er, den kleinen Shinnan wie ein Stierkalb aufzuziehen. Dem werde ich nicht zustimmen. Ich werde ihn mitnehmen und ihn unterrichten lassen.
ശങ്കരമേനവൻ / Sankara Menon
ശിക്ഷ - ശിക്ഷ! വിശേഷം തന്നെ! നീ എന്തുകൊണ്ടാണ് പഠിപ്പിക്കുന്നത്? മാസത്തിൽ അമ്പത് ഉറുപ്പികല്ലേ നിണക്കു തരുന്നുള്ളൂ? നീ എന്തുകൊണ്ടു പഠിപ്പിക്കും? അമ്മാമൻ്റെ മുഷിച്ചൽ ഉണ്ടായാൽ പലേ ദുർഘടങ്ങളും ഉണ്ടായിവരാം. ക്ഷണം പോയി കാൽക്കവീഴ്. “അമ്മാമന്റെ മുഷിച്ചിൽ ഉണ്ടായാൽ പലേ ദുർഘടങ്ങളും ഉണ്ടാവും എന്നു പറഞ്ഞതിനെ കേട്ടതിൽ ഇന്ദുലേഖയെക്കുറിച്ചാണ് ഒന്നാമതു മാധവൻ വിചാരിച്ചത്. ആ വിചാരം ഉണ്ടായ ക്ഷണം മാധവൻ്റെ മുഖത്തു പ്രത്യക്ഷമായ ഒരു വികാരഭേദം ഉണ്ടായി. എങ്കിലും അതു ക്ഷണേന അടക്കി. അറയിൽ അങ്ങോട്ടും ഇങ്ങോട്ടും നടന്നും കൊണ്ടും ലേശം മന്ദഹാസത്തോടെ മാധവൻ മറുപടി പറഞ്ഞു.
Strafe – Strafe! Vortrefflich! Womit willst du ihn unterrichten? Du bekommst doch nur fünfzig Rupien im Monat, nicht wahr? Womit willst du ihn unterrichten? Wenn der Onkel unzufrieden ist, können viele Schwierigkeiten entstehen. Geh sogleich und wirf dich ihm zu Füßen. Als er die Worte hörte: „Wenn der Onkel unzufrieden ist, können viele Schwierigkeiten entstehen“, dachte Madhavan zuerst an Indulekha. In diesem Augenblick zeigte sich eine sichtbare Gefühlsregung auf seinem Gesicht. Doch er unterdrückte sie sogleich. Während er im Zimmer auf und ab ging, antwortete Madhavan mit einem leichten Lächeln.
മാധവൻ / Madhavan
അദ്ദേഹത്തിനെ ഞാൻ എന്താണ് മുഷിപ്പിക്കുന്നത്? ന്യായമായ വാക്കു പറഞ്ഞാൽ അദ്ദേഹം എന്തിന് മുഷിയണം? അദ്ദേഹത്തിന്റെ ന്യായമല്ലാത്ത ആ മുഷിച്ചിലിന്മേൽ എനിക്കു ഭയമില്ല.
Womit sollte ich ihn unzufrieden machen? Warum sollte er unzufrieden sein, wenn man ein gerechtes Wort spricht? Vor seiner ungerechten Unzufriedenheit habe ich keine Furcht.
ശങ്കരമേനവൻ / Sankara Menon
ഛീ! ഗുരുത്വക്കേട് പറയല്ലാ.
Pfui! Sprich nicht so ehrfurchtslos.
മാധവൻ / Madhavan
എന്തു ഗുരുത്വക്കേട്? എനിക്ക് ഈ വാക്കിന്റെ അർത്ഥം തന്നെഅറിഞ്ഞുകൂടാ.
Welche Ehrfurchtslosigkeit? Ich kenne nicht einmal die Bedeutung dieses Wortes.
ശങ്കരമേനവൻ / Sankara Menon
അത് അറിയാത്തതാണ് വിഷമം. അപ്പു! നീ കുറെ ഇംക്ലീഷ് പഠിച്ചു സമർത്ഥനായി എന്നു വിചാരിച്ചു നമ്മളുടെ സമ്പ്രദായവും നടപ്പും കളയല്ലാ. കുട്ടൻ ഊണു കഴിഞ്ഞുവോ?
Dass du sie nicht kennst, ist das Problem. Appu! Nur weil du ein wenig English gelernt hast und dich für klug hältst, solltest du nicht unsere Sitten und Gebräuche aufgeben. Hat der Junge schon gegessen?
മാധവൻ / Madhavan
ഇല്ല. എനിക്കു മനസ്സിനു വളരെ സുഖക്കേടു തോന്നി. അമ്മ പാൽക്കഞ്ഞിയും എടുത്തു വഴിയെ വന്നിരുന്നു. അപ്പോൾ പാർവ്വതിഅമ്മ പാൽക്കഞ്ഞി വെള്ളിക്കിണ്ണത്തിൽ കൈയിൽ എടുത്തതോടുകൂടി അകത്തേക്കു കടന്നു.
Nein. Ich fühle mich im Gemüt sehr unwohl. Mutter kam unterwegs mit Milchreis-Grütze. In diesem Moment trat Parvathi Amma ein, in den Händen eine Silberschale mit Milchreis-Grütze.
ശങ്കരമേനവൻ / Sankara Menon
പാർവ്വതി! കേട്ടില്ലേ കുട്ടൻ പറഞ്ഞതെല്ലാം?
Parvathi! Hast du gehört, was der Junge alles gesagt hat?
പാർവ്വതി അമ്മ / Parvathi Amma
കേട്ടു! അശേഷം നന്നായില്ലാ.
Gehört habe ich es! Es war ganz und gar nicht gut.
മാധവൻ / Madhavan
പാൽക്കഞ്ഞി ഇങ്ങട്ടു തരൂ. രണ്ടിറക്കു പാൽക്കഞ്ഞി നിന്നേടുത്തുനിന്നുതന്നെ കുടിച്ച് അമ്മയുടെ മുഖത്തു നോക്കി ചിറിച്ചുംകൊണ്ട്.
Gib mir die Milchreis-Grütze hierher. Nachdem er zwei Schlucke der Milchreis-Grütze direkt von ihr getrunken hatte, sah er seiner Mutter ins Gesicht und lächelte.
മാധവൻ / Madhavan
അല്ലാ, അമ്മക്കും എന്നോട് വിരോധമായോ?
Ach, ist auch Mutter gegen mich?
പാർവ്വതി അമ്മ / Parvathi Amma
പിന്നെയൊ; അതിനെന്താണു സംശയം? ജേഷ്ഠനും അമ്മാമനും ഹിതമല്ലാത്തത് എനിക്കും ഹിതമല്ല. ആട്ടേ; ഈ കഞ്ഞി കൂടിക്കൂ. എന്നിട്ടു സംസാരിക്കാം. നേരം ഉച്ചയായി കുടുമ എന്തിനാണ് എപ്പോഴും ഇങ്ങനെ തൂക്കി ഇടുന്നത്; ഇങ്ങട്ടു വരൂ; ഞാൻ കെട്ടിത്തരാം. കുടുമ പകുതി ആയിരിക്കുന്നു.
Aber ja, was für ein Zweifel? Was meinem älteren Bruder und meinem Onkel nicht gefällt, gefällt auch mir nicht. Sei's drum; iss diese Grütze auf. Dann können wir reden. Es ist schon Mittag. Warum lässt du den Kuduma immer so hängen? Komm her, ich binde ihn dir. Der Kuduma hat sich schon halb gelöst.
മാധവൻ / Madhavan
അമ്മേ ശിന്നനെ ഇംഗ്ലീഷ് പഠിപ്പിക്കേണ്ടത് ആവശ്യമോ അല്ലയോ? നിങ്ങൾപറയിൻ.
Mutter, ist es notwendig, Shinnan in English zu unterrichten oder nicht? Sagt Ihr es mir.
പാർവ്വതി അമ്മ / Parvathi Amma
അതു നിൻ്റെ വലിയമ്മാമൻ നിശ്ചയിക്കേണ്ടതല്ലേ കുട്ടാ. എനിക്ക് എന്തറിയാം. വലിയമ്മാമനല്ലേ നിന്നെ പഠിപ്പിച്ചത്? അദ്ദേഹം തന്നെ അവനെയും പഠിപ്പിക്കുമായിരിക്കും.
Ist das nicht Sache deines großen Onkels, mein Kind? Was weiß ich schon. Hat dich nicht dein großer Onkel unterrichtet? Er wird wohl auch ihn unterrichten.
മാധവൻ / Madhavan
വലിയമ്മാമൻ പഠിപ്പിക്കാതിരുന്നാലോ?
Und wenn der große Onkel ihn nicht unterrichtet?
പാർവ്വതി അമ്മ / Parvathi Amma
പഠിക്കേണ്ട.
Dann soll er es nicht lernen.
മാധവൻ / Madhavan
അതിനു ഞാൻ സമ്മതിക്കുകയില്ലാ.
Dem werde ich nicht zustimmen.
പാർവ്വതി അമ്മ / Parvathi Amma
കിണ്ണം ഇങ്ങോട്ടു തന്നേക്കൂ; ഞാൻ പോകുന്നു. ഉണ്ണാൻ വേഗം വരണേ.
Gib mir die Schale hierher; ich gehe jetzt. Komm schnell zum Essen.

End of Chapter 1

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